Unterwegs zur atomwaffenfreien Welt

17. Mai - 04. Juni 2012
27. Juli 2011 - 20. August 2011
19. Juli 2010 - 26. November 2010 / Januar 2011
                   
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Offener Brief an NATO-Generalsekretär Rasmussen
Übergabe in Brüssel am 4. Juni, vor einem Gespräch mit den NATO-Botschaftern von Deutschland, Belgien und den Niederlanden.
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Bisher haben folgende Bürgermeister unterzeichnet:
Bei der UNO in Wien
Tomihisa Taue, Nagasaki, Japan; Bernd Strauch, Hannover, Deutschland; Thore Vestby, Frogn, Norwegen; Luc Dehaene, Ypern, Begien; Carme Barbany, Granolers, Spanien

Auf der Radtour
Peter Seyfried, Mutlangen; Richard Arnold, Schwäbisch Gmünd; Andreas Stanicki, Schorndorf; Andreas Hesky, Waiblingen; Werner Wölfle, Stuttgart; Martin Wolff, Bretten; Franz Schaidhammer, Wiesloch; Eckehart Würzner, Heidelberg; Gabriele Thirion-Brenneisen, Mannheim; Jochen Partsch, Darmstadt; Michael Ebling, Mainz; Dr. Franz-Georg Rips, Erftstadt; Theo Kelchtermans, Peer

Aktuell

Internationale
Fahrradaktion:
atomwaffenfrei.jetzt
17. Mai - 4. Juni 2012

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Blog zur Tour !

Film zur Tour !

Bilder zur Tour !


Freunde und Förderer
Dass unsere Radtour gelingt, dazu tragen eine ganze Anzahl von Menschen bei, denen wir hier besonders für ihre Unterstützung danken möchten.


Zu Hause:
    Rudi Sieber
    Er ist unser aktivster Sponsor. Viele Arbeitsstunden steckt er in die Präsentation unserer Radtour. Er entwarf unser Logo, betreut mit seiner Mitarbeiterin Iris unsere Homepage, hat für uns Fahne und Aufschriften auf dem Fahrrad organisiert. Wenn’s wo fehlt, ist Rudi für uns da.

    Lotte Rodi
    Sie übernimmt viele der Arbeiten, die in der Pressehütte Mutlangen durch unsere Abwesenheit von anderen erledigt werden müssen.

    Sue Browning, Michael Mende, Christa Schmaus, Anette Wanner
    Sie machen die Übersetzungsarbeiten ins Englische für unsere Homepage.

    Maria Clauhsen
    Sie betreut unsere Wohnung und macht unsere Kehrwoche. Unsere Blumen haben bei ihr Asyl gefunden.

    Volker Nick
    Er schaut nach unserer Post und betreut unsere Konten.

    Angelika Wagner und Peter Musil
    Wir treffen sie in Istanbul. Sie bringen Nachschub aus Deutschland mit: Euros, Radersatzteile und Medikamente. Über ihre Nachbarn bekommen wir in Istanbul Unterkunft.

Unterwegs:

Unsere Gastgeber:
Auf unserem Weg in Deutschland und Österreich waren alle Übernachtungen für uns organisiert oder wir genossen die private Gastfreundschaft.
    Ulm: Auf Einladung der Grünen übernachteten wir in einem Hotel.

    Aislingen: Wir schliefen bei Heike Hödt und Wolfgang Scheffler und bekamen solargekochten Kaffee. (www.solare-bruecke.org)

    Donauwörth: Über Servas fanden wir Jörg und Marianne Ach. Sie vermittelten uns weiter an die Grünen Ingolstadt.

    Ingolstadt: Wir nächtigen im Büro der Grünen.

    Regensburg: Unsere Servasgastgeberin war Maria Schönauer. Sie vermittelte uns weiter an ihre Arbeitskollegin.

    Hengersberg: Deborah Irl organisierte für uns noch ein Bürgermeistertreffen und stellte Kontakt zu einer Freundin in Teheran her.

    Passau: Wir übernachteten bei Boris Burkert, dem Sprecher der Grünen.

    Linz: Atomstopp Linz (Roland Egger), zahlte für uns die Hotelübernachtung und Gabriele Schweiger (Mütter gegen Atomkraft) vermittelte uns die nächste Übernachtung bei einer Jugendfreundin.

    Marbach: Wir übernachteten bei Edith und Georg Spannring.

    Krems: Wir übernachteten beim Geschäftsführer des österreichischen Versöhnungsbundes Pete Hämmerle und seiner Frau Gerlinde.

    Wien: Für zehn Tage konnten wir im Friedensbüro von Elke Renner wohnen.

    Baja: Zoltán Alszegi, Bürgermeister von Vaskut, Mutlangens Partnergemeinde, lud uns zwei Nächte in ein Sportlerheim ein.

    Istanbul – Sariyer: Herr Dogan (aus Frankfurt) stellte uns für unsere beiden Aufenthalte in Istanbul in seinem Haus im Stadtteil Sariyer eine Wohnung zur Verfügung. Im Haus wohnt auch seine Tochter mit Familie. Wir fühlten uns dort bald „zu Hause“.

    Bursa: Wir wurden von zwei Servas-Familien freundlich aufgenommen. Für die ersten Tage bei Dilek und Ali Ylmaz und für die restliche Tage bei Semiha und Turan Gürel.

    Castello di Godego: Im Bauernhof der beiden Schwestern Francesca und Patricia Ferracin wurden wir wurden wir herzlich beherbergt.

    Padua: In Padua waren wir im Gästehaus der Comboni-Missionare untergebracht. Lisa Clark und Diego von den „Beati i Construttori di Pace“ hatten uns die Unterkunft vermittelt und kamen für die Kosten auf.

    Pardenone: Der katholische Pfarrer der Pfarrei von Vallenoncello, Giacomo Tolot, sorgte für unsere Unterkunft für den Besuch von Aviano. Da im Pfarrhaus für Gäste kein Platz ist, bezahlte er für zwei Tage das Hotel für uns.

    Mailand: In Mailand waren wir Gast bei Anna Fazi. Sie stellte uns ihr Zimmer zur Verfügung und zog für die Tage unseres Besuches bei Ihrer Mitbewohnerin Serena ein. Wir fühlten uns in der Kurzzeit-WG sehr wohl.

    Karlsruhe: Mein Schulfreund Klaus Mayer und seine Frau Hildegard besuchte ich während Brigitte im Krankenhaus in Baden-Baden war und nach ihrer Entlassung blieben wir dort gemeinsam eine Nacht.

Örtliche Unterstützer:
    Wien: Alois Riesenbichler hat uns Kontakte in Wien zur SPÖ und den Grünen vermittelt. Er machte mit uns eine private Führung über den Zentralfriedhof und hat uns viel über Wien und die Friedensbewegung erzählt.

    Vaskut:
    Frau Julia Vörös und ihre Tochter betreuten uns bei unserem Besuch in der Partnergemeinde von Mutlangen.

    Istanbul – Sariyer:
    Gülcan und Sinan Yarar haben uns bei unseren beiden Istanbul-Aufenthalten sehr unterstützt. Oft waren wir bei Ihnen eingeladen. Sie zeigten uns wo wir unsere Dinge erledigen konnten. Sinan war immer wiedere unser Chauffeur, Gülcan unsere Übersetzerin. Sinan organisierte für uns einen Empfang im Bürgermeisteramt von Sariyer und in Ankara ein Treffen mit dem Abgeordneten der CHP. Korol Diker von der Geschäftsstelle Greenpeace vermittelte uns zu BAK Global Peace and Justice Coaliton, welche die letzten Demonstrationen gegen den Atomwaffenstandort Incirlic organisierte.

    Adana:
    Ramazan Özkaya, Ismail Basaran von der EDP und Yasar von BAK betreuten uns während des Aufenthaltes in Adana. Sie hatten ein volles Programm für uns zusammengestellt. Sie sorgten sich nicht nur um politische Termine sondern zeigten uns auch Adana und Umgebung.

    Castelfranco:
    Während eines Abendessens bei Friedensfreunden wurde die Idee geboren, dass wir am nächsten Tag mit Begleitung nach Treviso zum Pressegespräch im Rat der Provinz Treviso radeln. Barbara Ferrazzo organisierte für uns ein Abendessen mit Friedensfreunden in einer Pizzeria bei dem wir unseren ersten Vortrag über unsere Tandemtour hielten.

    Treviso:
    Der friedenspolitisch aktive Stadtrat aus Carbonera Gabrielle Mittiuzzo organisierte für uns ein Treffen im Rat der Provinz Treviso und einen Empfang beim Bürgermeister von Carbonera.

    Mailand:
    Den Kontakt zu unserer Gastgeberin Anna und zu einer Aktionsgruppe für ein Volksbegehren gegen Atomenergie vermittelte uns die freie Journalistin Guisy Baioni.